FPZ-Therapie für einen starken Rücken

Bei Rückenleiden wird das Leben zur Qual. Viele Bewegungen sind dann mit Schmerz verbunden. Schonhaltungen können weitere Probleme verursachen. Deshalb ist es wichtig, bei Rückenbeschwerden zeitnah den Arzt aufzusuchen. Wird das Leiden durch fehlende Muskelunterstützung ausgelöst oder verschlimmert, kann FPZ-Therapie die richtige Lösung sein.

Wofür steht FPZ-Therapie?

Die Methode geht auf das Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ) mit Sitz in Köln zurück. Dort wird seit Beginn der 1990er Jahre intensiv an Therapien rund um die Muskulatur gearbeitet. Durch Aufbau und Erhalt starker Muskeln sollen die verschiedenen Beschwerden reduziert werden. Außerdem dienen beide Faktoren auch der Prophylaxe von Erkrankungen.
Mittlerweile wird die FPZ-Therapie für Rückenschmerzen, Osteoporose, Hüft- und Knie-Arthrose sowie zur Sturzvorbeugung eingesetzt.

Wie läuft diese Therapie klassischerweise ab?

Bei der Methode steht der Mensch als Individuum im Fokus. Normalerweise stellt zunächst ein Arzt fest, welche Beschwerden vorliegen. Außerdem beschließt er auch, welche Maßnahmen idealerweise getroffen werden. Fällt die Entscheidung auf die FPZ-Therapie, führt der nächste Weg zum Beispiel zu mediLoft.

Unsere qualifizierten Therapeuten bestimmen den Ist-Zustand Ihrer Muskulatur. Dafür im ersten Schritt eine Analyse durchgeführt. Mit speziellen Geräten können wir sehen, wie stark und beweglich beispielsweise Ihre Wirbelsäule ist. Nach der Erstellung des muskulären Profils legen wir Ihr ganz persönliches Programm fest. Dies ist einer der entscheidenden Vorteile von FPZ-Therapie gegenüber anderer Rückentrainings. Bei diesem Verfahren wird ganz gezielt auf die individuellen Anforderungen des Patienten eingegangen.

Das FPZ-Verfahren unterteilt sich in zwei große Blöcke:

Zunächst wird für einen vorgegebenen Zeitraum eine Therapie durchgeführt, bei der sich bestimmte Muskelpartien stärken sollen. Nach Abschluss der Aufbau-Phase erfolgt eine erneute Analyse. Dabei wird wieder der Ist-Zustand dokumentiert. Wurde das Ziel erreicht, dann geht es in die nächste Etappe. Hierbei ist der Erhalt der Muskulatur das Entscheidende. Diese Phase muss ebenfalls konsequent verfolgt werden, da anderenfalls der Erfolg der Aufbau-Phase riskiert wird.

Umfragen des Forschungs- und Präventionszentrums zeigen, dass Therapie-Teilnehmer bereits nach drei Monaten weniger Beschwerden haben. Im Zuge dessen verbessert sich auch die Lebensqualität der Patienten.

Wie lange dauert das Training?

In der Muskelaufbau-Phase trainieren Patienten normalerweise ein- bis zweimal wöchentlich für jeweils 60 Minuten. Individuelle Maßnahmen können sich allerdings von Person zu Person unterscheiden. Typischerweise zieht sich der Aufbau über rund 3 Monate und besteht aus 24 Übungseinheiten.
Danach wird nach Vereinbarung weitertrainiert. Es reicht in der Regel ein Training alle fünf bis zehn Tage aus, um die Muskulatur zu erhalten.

Wer zahlt das Training nach FPZ?

Dem FPZ-Training geht ein Arztbesuch voraus. Verschreibt der Fachmann Ihnen die Maßnahmen, übernimmt in vielen Fällen die private oder gesetzliche Krankenkasse die Kosten. Bei Fragen zu Therapie, Preisen und Kostenübernahmen kontaktieren Sie uns gerne.
FPZ-Therapie ist eine Kassenleistung nach § 124 SGB V.

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